Elaboration-Likelihood-Modell
[Psychologie]
Theorie der zielbewußten Anstrengung zur Änderung von Einstellungen, die definiert, wie wahrscheinlich es ist, dass Menschen ihre kognitiven Prozesse fokussieren, um eine persuasive Botschaft zu ->elaborieren.
Das Modell unterscheidet die zentrale und periphere Routen der -> Persuasion.
Zentrale Route: Umstände, unter denen Menschen sorgfältig über persuasive Kommunikation nachdenken, so dass eine Einstellungsänderung von der Stärke der Argumente abhängt.
Periphere Route: Umstände, unter denen sich Menschen nicht kritisch mit der Botschaft auseinandersetzen, sondern auf oberflächliche Hinweisreize in der Situation reagieren.
Synonyme / Analogien:
Weitere Informationen:
Bibliographie: Zimbardo/Gerrig: Psychologie; Chr. Klimm: "Das Elaboration-Likelihood-Modell"
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Bearbeitungsstand: 11.02.2011
